Diözesane Räte

im Bistum Regensburg

Generalvikar Prälat Michael Fuchs bedankte sich am 20. Juni 2012 im Rahmen eines Nachtreffens zum diesjährigen Katholikentag, der vom 16. bis 20. Mai in Mannheim stattfand, bei den Mitwirkenden des Gymnasiums der Ursulinen-Schulstiftung in Straubing.

Dabei lobte er das außerordentliche Engagement der Schülerinnen, die wortkompetent und pastoral überzeugend das Bistum repräsentierten. Dafür übermittelte er auch ausdrücklich den Dank des Diözesanbischofs Gerhard Ludwig Müller, der sich ja auch persönlich davon ein Bild machen konnte. 12 06 20 KT NachtreffenDas Bild zeigt die Standbetreuerinnen und -betreuer sowie die Mütter der Schülerinnen beim Nachtreffen in Straubing (1. Reihe v.l.n.r.: Martina Kerscher, Caroline Lehner, Theresa Seeholzer, Manfred Fürnrohr (Geschäftsführer des Diözesankomitees Regensburg) 2. Reihe v.l.n.r.: Anita Kerscher, Petra Lehner, Edmund Speiseder, (Schulleiter des Ursulinengymnasiums), Edith Spitzl; 3. Reihe v.l.n.r.: Maria Seeholzer, Gertraud Pfeilschifter, Generalvikar, Prälat Michael Fuchs, Michael Meier (2. Vorsitzender des Diözesankomitees) und Werner Spitzl (Diözesankomitee Regensburg))
Michael Meier, der 2. Vorsitzende des Diözesankomitees, resümierte in seiner Bilanz des Katholikentags in Mannheim, dass aufgrund der weitergegebenen Materialen nachweislich ca 3800 bis 4000 Besucher am Stand der Diözese Regensburg waren. Sie informierten sich über den Katholikentag 2014, der ja in Regensburg stattfindet, füllten Karten über deren persönliche Wallfahrtsziele aus und steckten diese an die dafür vorgesehenen Pinwände. Dabei wurden über 700 Stadtpläne von Regensburg weitergegeben und über 600 Besucher haben sich über die Bistumsbroschüre für Regensburg interessiert. Das Gesicht der Diözese Regensburg war demnach ein Jugendliches, so Michael Meier und darauf sind wir stolz, dass die Schülerinnen der SMV des Ursulinengymnasiums dies ermöglichten. Und so dankte und gratulierte der Generalvikar Prälat Michael Fuchs den Eltern zu deren Jugendlichen, die als Glaubenszeugen überzeugungssicher auftraten.

Edmund Speiseder